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Bild umwandeln

Ein Screenshot liegt als PNG vor, das Portal nimmt aber nur JPG. Oder eine heruntergeladene WebP-Datei lässt sich in keinem älteren Programm öffnen. Hier stellst du das Dateiformat um; die Pixelmaße bleiben dabei unangetastet.

Bild umwandeln: JPG, PNG und WebP ineinander überführen

Dateiformate sind selten Geschmackssache, sondern eine Vorgabe der Annahmestelle. Ein Bildschirmfoto entsteht als PNG, das Antragsportal nimmt aber ausschließlich JPG entgegen — auch JPEG geschrieben, gemeint ist dasselbe Format. Eine aus dem Netz gespeicherte WebP-Datei öffnet der Betrachter auf dem Firmenrechner nicht. Und ein Logo, dessen durchsichtiger Hintergrund erhalten bleiben soll, darf gerade kein JPG werden. Hier bestimmst du das Zielformat, den Rest erledigt der Browser — ohne Konto, ohne Installation und ohne Warteschlange. Das Umwandeln ist kostenlos, läuft online im Browser und funktioniert am Handy genauso wie am Rechner: unter Windows, am Mac, auf Android-Geräten und auf dem iPhone in Safari, ohne App aus dem Store.

Die Bildpunkte bleiben dabei unangetastet: Eine Aufnahme mit 3024 × 4032 behält diese Maße, es wechselt nur die Hülle. Wer zusätzlich Gewicht sparen möchte, nimmt danach das Verkleinern. Zwei Eigenheiten wandern beim Wechsel mit. JPG kennt keine Durchsichtigkeit, transparente Flächen bekommen deshalb hier ausdrücklich Weiß untergelegt, statt einen schwarzen Hintergrund zu bekommen — der Standardfall, wenn jemand das vergisst. Und JPG wie WebP legen verlustbehaftet ab, weshalb es für diese beiden Ziele eine Qualitätsstufe gibt; PNG hat keine, weil dort nichts wegzulassen ist. Mehrere Dateien lassen sich in einer Stapelverarbeitung gemeinsam umstellen und kommen als ZIP-Archiv zurück.

In drei Schritten

So funktioniert Bild umwandeln

  1. Dateien hineinziehen

    JPG, PNG und WebP sind erlaubt, auch gemischt in einem Durchgang.

  2. Zielformat bestimmen

    JPG für kleine Dateien, PNG für Durchsichtigkeit, WebP für beides zugleich in aktuellen Browsern.

  3. Ergebnis abholen

    Eine Datei kommt einzeln, mehrere als ZIP-Archiv. Deine Ausgangsdateien bleiben unberührt liegen.

Was das Tool kann

  • JPG in PNG, PNG in JPG sowie beide Richtungen zwischen WebP und den anderen zwei Formaten
  • Gemischte Auswahl: verschiedene Ausgangsformate in einem Durchgang auf ein gemeinsames Ziel bringen
  • Qualitätsstufe für die verlustbehafteten Ziele JPG und WebP
  • Durchsichtige Flächen erhalten auf dem Weg nach JPG einen weißen Untergrund
  • Die Maße in Bildpunkten bleiben unverändert

Wichtig zu wissen

  • HEIC und AVIF werden nicht gelesen, GIF und TIFF ebenfalls nicht.
  • Ein bewegtes WebP ergibt ein einzelnes Standbild.
  • Wo der Browser WebP nicht schreiben kann, ist dieses Ziel gesperrt.
  • Aufnahmedaten der Ausgangsdatei werden nicht übernommen.

Häufige Fragen zu Bild umwandeln

Wie mache ich aus einem PNG ein JPG?

Datei hineinziehen, oben als Ziel „JPG“ wählen, Knopf drücken. Falls das Bild durchsichtige Stellen hat, werden sie weiß — JPG kann keine Transparenz speichern, und Weiß ist die Annahme, die auf Papier und in Formularen stimmt.

Was bringt WebP gegenüber JPG?

Bei gleicher wahrgenommener Güte fällt eine WebP-Datei meist spürbar kleiner aus, und anders als JPG kann sie durchsichtige Stellen behalten. Der Preis ist Verbreitung: Ältere Programme und manche Druckereien nehmen das Format schlicht nicht an. Für eine Website ist es die bessere Wahl, für einen Anhang an ein Amt die riskantere.

Wird das Bild beim Wechsel schlechter?

Zum Ziel PNG nicht, dort geht kein Bildpunkt verloren — dieser Weg ist der einzige ohne Qualitätsverlust. Zu JPG und WebP kostet es etwas, das ist der Zweck dieser Formate; wie viel, bestimmst du über die Stufe. Wichtig ist die Gegenrichtung: Ein JPG, das nach PNG geschrieben wird, gewinnt nichts zurück — verlorene Information kehrt nicht wieder, die Datei wird nur dicker.

Warum ist mein PNG größer als das JPG davor?

Weil PNG jeden Bildpunkt einzeln festhält, statt Flächen zusammenzufassen. Bei Fotos ist dieser Weg fast immer der schwerere; bei Bildschirmfotos, Zeichnungen und Diagrammen mit wenigen Farben dagegen der sparsamere. Für Gewicht statt Format ist das Bild verkleinern zuständig.

Bleibt der durchsichtige Hintergrund erhalten?

Zum Ziel PNG und WebP ja, zum Ziel JPG nicht. Wer ein freigestelltes Logo weiterverwenden will, wählt deshalb ein transparentes PNG oder WebP; für den Ausdruck oder ein Formular ist der weiße Untergrund von JPG meist genau das Gewünschte. Umgekehrt entsteht Durchsichtigkeit nicht neu: Aus einem JPG wird auch als PNG kein freigestelltes Bild.

Muss ich etwas installieren oder anmelden?

Weder noch. Es genügt ein aktueller Browser; die Umrechnung läuft auf deinem Rechner statt in einer fremden Warteschlange, und ein Wasserzeichen setzt hier niemand.

Kann ich aus den Bildern ein PDF machen?

Ja, aber mit einem anderen Werkzeug: JPG in PDF legt mehrere Aufnahmen als Seiten in ein Dokument. Den umgekehrten Weg geht PDF in JPG.

Kann ich ein Bild in einen Comic, eine Zeichnung oder eine Vektorgrafik umwandeln?

Nein. Hier wechselt ausschließlich die Hülle, die Bildpunkte bleiben unangetastet. Aus einem Foto eine Cartoon- oder Bleistiftzeichnung rechnen, es negativ drehen, für eine Lasergravur nur die Umrisse behalten oder es in eine Vektorgrafik im Format SVG überführen — das sind Bildbearbeitungen und keine Formatwechsel, dafür braucht es ein Bildprogramm oder einen KI-Dienst. Ebenso wenig liest dieses Werkzeug Text aus einem Bild heraus, und es schneidet nichts zu: Hochformat bleibt Hochformat, Querformat bleibt Querformat, und ein Quadrat wird daraus nicht.