PDF teilen
Beim Öffnen liest FuchsPDF die Seitenzahl des Dokuments aus, damit du beim Eintippen der Bereiche siehst, wie weit du gehen kannst. Entsteht nur ein Teil, lädt er direkt herunter statt als Archiv.
PDF teilen ohne Adobe – einzelne Seiten und Bereiche herausziehen
Teile ein Dokument in frei definierte Seitenbereiche wie „1-3, 5, 8-10“ oder erzeuge für jede Seite eine eigene PDF-Datei. Jeder angegebene Bereich wird als separates Dokument ausgegeben. Als kostenlose App zum Installieren gibt es das nicht, es läuft in Microsoft Edge, unter Linux, auf Apple-Geräten, am MacBook und am iPad im Browser. Seiten löschen statt herauslösen übernimmt das Sortieren der Seiten; einzelne Seiten als Bild speichern das Umwandeln in JPG. Ein Dokument in zwei Dokumente zu teilen ist der häufigste Fall: Du gibst an, welche bestimmten Seiten in welche Datei sollen. Offline funktioniert das nach dem ersten Laden weiter, unter Ubuntu und Windows 11 gleichermaßen, ohne zusätzliche Software und ohne Converter im Netz. Wer nur bestimmte Seiten drucken will, löst sie hier heraus und schickt das Ergebnis an den Drucker.
Entsteht nur eine Datei, wird sie direkt heruntergeladen. Mehrere Ergebnisdateien bündelt FuchsPDF automatisch in einem ZIP-Archiv, damit du sie gemeinsam speichern kannst. Das Aufteilen ist kostenlos, läuft online im Browser und funktioniert auf dem Handy genauso wie am Mac oder PC. Wer Seiten erst herauslösen und danach in anderer Reihenfolge wieder verbinden möchte, nimmt anschließend das Werkzeug zum Zusammenfügen. „PDF teilen“ meint hier aufteilen, nicht weitergeben: Einen Link zum Teilen über Teams, Messenger oder Mailprogramm erzeugt FuchsPDF bewusst nicht, weil dafür ein Server nötig wäre, der deine Datei entgegennimmt. Was das Tool stattdessen kann, ist Seiten extrahieren – einzeln, als Bereich oder alle auf einmal. Gratis heißt hier ohne Einschränkung: kein Konto, kein Acrobat, kein Reader, keine Testphase. Derselbe Code arbeitet auf einem Windows-PC, einem Mac, einem iPhone und im Android-Browser. Willst du die herausgelösten Seiten danach noch bearbeiten, öffnest du sie im Editor.
In drei Schritten
So funktioniert PDF teilen
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PDF öffnen
Wähle das Dokument aus; die Anzahl seiner Seiten wird automatisch ermittelt.
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Aufteilung bestimmen
Gib die gewünschten Seitenbereiche ein oder wähle die Zerlegung in einzelne Seiten.
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Teile herunterladen
Starte die Aufteilung und speichere das einzelne PDF oder das ZIP-Archiv mit mehreren Ergebnissen.
Was das Tool kann
- Mehrere frei gewählte Seitenbereiche in einem Durchgang ausgeben
- Einzelne Seiten als eigene PDF-Dateien speichern
- Einzelne Seiten und Bereiche in einer Eingabe kombinieren
- Mehrere Ergebnisdateien automatisch als ZIP bündeln
- Einzelne Seiten herauslösen, ohne das Ausgangsdokument zu verändern
Wichtig zu wissen
- Es kann jeweils nur ein Ausgangs-PDF aufgeteilt werden. Welches Tool zum Extrahieren von PDF-Seiten das bestes Ergebnis liefert, hängt vor allem daran, ob die Datei dein Gerät verlassen darf – hier tut sie es nicht.
- Bereiche müssen aufsteigend und innerhalb der vorhandenen Seitenzahl angegeben werden.
- Die Auswahl erfolgt über Seitenzahlen, nicht über eine grafische Seitenvorschau.
- Einen Freigabelink oder QR-Code zum Weitergeben erzeugt das Werkzeug nicht – dafür bräuchte es einen Server, der die Datei annimmt.
Häufige Fragen zu PDF teilen
Wie gebe ich mehrere Seitenbereiche ein?
Trenne die Bereiche durch Kommas, zum Beispiel „1-3, 5, 8-10“. Eine einzelne Zahl wie „5“ erzeugt einen Bereich mit genau dieser Seite.
Kann ich jede Seite als eigenes PDF speichern?
Ja. Wähle „In Einzelseiten zerlegen“. Bei mehreren Seiten erhältst du die einzelnen PDFs gemeinsam in einem ZIP-Archiv.
Verändert das Teilen die Seiteninhalte?
Nein. Das Werkzeug kopiert die ausgewählten Seiten in neue PDF-Dateien; es bearbeitet deren sichtbaren Inhalt nicht. Dokumentweite Angaben bleiben allerdings zurück: Lesezeichen und ausfüllbare Formularfelder fehlen in den herausgelösten Teilen.
Wird mein PDF zum Teilen auf einen Server geladen?
Nein. Das Werkzeug „PDF teilen“ von FuchsPDF öffnet das Dokument im Browser, kopiert die angegebenen Seitenbereiche dort in neue PDF-Dateien und packt sie bei mehreren Ergebnissen lokal in ein ZIP-Archiv. Weder die Ausgangsdatei noch die erzeugten Teile verlassen dabei dein Gerät.
Funktioniert das Teilen auch ohne Internetverbindung?
Die Aufteilung selbst braucht kein Netz: Sie läuft im geladenen Browser-Tab, und nach dem Start werden keine Daten mehr gesendet. Zum ersten Aufruf der Seite ist eine Verbindung nötig, weil FuchsPDF dann den Programmcode des Werkzeugs lädt; danach kannst du auch bei wackeligem Empfang weiterarbeiten.
Wie extrahiere ich einzelne Seiten aus einem PDF?
Gib die gewünschten Seiten als Bereich an, zum Beispiel 3-5 oder 7. Das Werkzeug löst genau diese Seiten aus dem Dokument heraus und legt sie als eigene PDF-Datei ab; bei mehreren Bereichen bekommst du eine ZIP-Datei mit je einer Datei pro Bereich. Das Ausgangsdokument bleibt unverändert.
Kann ich eine Seite horizontal oder vertikal in zwei Hälften teilen?
Nein. Getrennt wird zwischen Seiten, nicht innerhalb einer Seite – eine doppelseitig eingescannte Vorlage lässt sich hier also nicht in zwei Einzelseiten zerlegen, und ein Querformat-Blatt nicht mittig auftrennen. Auch eine Aufteilung nach Dateigröße gibt es nicht; du gibst Seitenzahlen an. Extrahieren bedeutet dabei: Die gewählten Seiten werden in ein neues Dokument kopiert, das Original bleibt unverändert.
Warum kann ich das PDF hier nicht mit jemandem teilen?
„Teilen“ hat zwei Bedeutungen, und dieses Werkzeug bedient nur die eine. Wenn du in Teams ein PDF teilen willst und es nicht geht, oder deinen Bildschirm freigeben möchtest, hilft diese Seite nicht weiter: Hier wird aufgeteilt, nicht weitergegeben. Ein Freigabelink bräuchte einen Server, der deine Datei annimmt – genau den gibt es bewusst nicht. Umgekehrt kannst du die herausgelösten Teile danach wieder zu einem Dokument zusammenführen oder als Bilder speichern.