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JPG & PNG in PDF

Jedes ausgewählte Bild wird eine eigene PDF-Seite, die Ausrichtung ergibt sich aus Hoch- oder Querformat. Die Bilddaten werden verlustfrei übernommen, eine zweite JPEG-Kompression findet nicht statt.

JPG in PDF umwandeln ohne Qualitätsverlust – mehrere Bilder in einem Dokument

Füge ein oder mehrere JPG- beziehungsweise PNG-Bilder zu einer PDF-Datei zusammen. Vor dem Export kannst du ihre Reihenfolge ändern, weitere Bilder ergänzen und nicht benötigte Bilder entfernen. Ein Tool zum Installieren brauchst du nicht – es läuft am Laptop, am MacBook, auf dem iPad und unter Linux Mint im Browser. Mit Word oder dem Adobe Reader geht derselbe Weg deutlich umständlicher. Genormte Druckvarianten wie PDF/X-3 entstehen dabei nicht; wer die Datei danach noch bearbeiten und speichern will, öffnet sie im Editor.

Für die Seitengröße stehen A4-Seiten mit eingepasstem Bild oder eine Seite passend zur jeweiligen Bildgröße zur Auswahl. Die Ausrichtung wird passend zum Bild bestimmt. Bilder in ein PDF zu verwandeln ist kostenlos, läuft online im Browser und braucht am PC wie am Handy keine Anmeldung. Fotos vom iPhone liegen oft im HEIC-Format vor – die nimmt das Werkzeug nicht an. Stelle in den iOS-Kameraeinstellungen auf „Maximale Kompatibilität“ um oder exportiere vorher als JPG; Aufnahmen von Samsung- und anderen Android-Handys sind ohnehin meist schon JPG. Eine hohe Auflösung des Originalbilds bleibt dabei erhalten, weil nichts herunterskaliert wird. Eine Texterkennung ist nicht eingebaut: Wer mehrere Bilder online zu PDFs konvertieren lässt, bekommt die Aufnahmen als Bildseiten, nicht als durchsuchbaren Text. Bedient wird alles auf Deutsch, gratis und ohne Adobe-Konto: Windows 11 und 10, Linux, macOS sowie Handy und Tablet sind gleichermaßen abgedeckt. Sind daraus mehrere PDFs entstanden, führt sie das Zusammenfügen-Werkzeug zu einem Dokument; Text und Linien kommen im Editor dazu. Mehrere so entstandene Dateien lassen sich danach zu einem einzigen Dokument verbinden.

In drei Schritten

So funktioniert JPG & PNG in PDF

  1. Bilder auswählen

    Füge eine oder mehrere JPG- oder PNG-Dateien hinzu.

  2. Reihenfolge und Seiten wählen

    Sortiere die Bilder und entscheide zwischen A4-Seiten und einer Seitengröße passend zum Bild.

  3. PDF erstellen

    Starte die Umwandlung und lade das gemeinsame PDF herunter.

Was das Tool kann

  • JPG- und PNG-Dateien gemischt in einem Durchgang verarbeiten
  • Beliebig viele Aufnahmen zu einem gemeinsamen Dokument bündeln
  • Bildreihenfolge vor dem Export ändern
  • A4 oder die jeweilige Bildgröße als PDF-Seite verwenden
  • Weitere Bilder ergänzen oder ausgewählte Bilder entfernen

Wichtig zu wissen

  • Andere Bildformate als JPG und PNG werden nicht angenommen.
  • Jede Aufnahme belegt eine eigene Seite; mehrere Fotos auf einem Blatt anzuordnen ist nicht vorgesehen.
  • Bildinhalt wird nicht per OCR in auswählbaren Text umgewandelt.
  • Eigene Seitenränder oder eine manuelle Druckausrichtung lassen sich nicht festlegen.

Häufige Fragen zu JPG & PNG in PDF

Kann ich mehrere Bilder zu einem einzigen PDF zusammenfügen?

Ja, genau dafür ist das Werkzeug gedacht. Du wählst beliebig viele Dateien auf einmal aus, bringst sie per Pfeil in die gewünschte Abfolge und erzeugst daraus ein einziges Dokument. Jede Aufnahme belegt darin eine eigene Seite – ein Raster mit vier Fotos pro Blatt entsteht dabei nicht.

Bleibt die Transparenz eines PNG erhalten?

Ja. Durchsichtige Bereiche eines PNG werden als Alphakanal übernommen und nicht mit einer weißen Fläche hinterlegt. In der Anzeige wirken sie weiß, weil das Papier darunter weiß ist; legst du die Seite später über einen farbigen Hintergrund, bleibt der Bereich durchsichtig. JPG kennt keine Transparenz – dort war schon vor dem Einfügen eine Farbe an dieser Stelle.

Was ist der Unterschied zwischen A4 und Bildgröße?

Bei A4 wird das Bild passend auf einer A4-Seite platziert. Bei „Seite = Bildgröße“ orientiert sich die PDF-Seite direkt an den Abmessungen des Bildes.

Werden meine Fotos beim Umwandeln in PDF hochgeladen?

Nein. Das Werkzeug „JPG & PNG in PDF“ von FuchsPDF liest die ausgewählten Bilder direkt im Browser ein, legt sie dort Seite für Seite in ein neues PDF und übergibt die fertige Datei an den Download deines Geräts. Die Bilddaten verlassen den Rechner dabei nicht und werden zu keinem Zeitpunkt an einen Server übertragen.

Kann ich Fotos direkt vom Handy in ein PDF umwandeln?

Ja. Auf dem Smartphone wählst du die Bilder aus der Fotoauswahl deines Geräts, sortierst sie und erzeugst das PDF genauso wie am Rechner. Eine App musst du dafür nicht installieren, ein aktueller mobiler Browser genügt; bei sehr vielen hochauflösenden Fotos kann der Arbeitsspeicher des Geräts an seine Grenzen stoßen.

Werden kleine Bilder auf A4 vergrößert?

Nein. Auf einer A4-Seite (595,28 × 841,89 Punkte) wird die Aufnahme mittig platziert und höchstens verkleinert, nie hochgerechnet – ein Ausschnitt von 400 Pixeln Kantenlänge bleibt also klein und wird nicht unscharf aufgeblasen. Rundherum bleiben feste 24 Punkte Rand, rund 8,5 Millimeter. Die Ausrichtung entscheidet jedes Bild für sich: Ist es breiter als hoch, bekommt es eine Querformat-Seite, sonst Hochformat. Das Seitenverhältnis bleibt in jedem Fall erhalten, verzerrt wird nichts.

Lässt sich die Größe des Bildes beibehalten?

Wenn du „Seite = Bildgröße“ wählst, ja: Die PDF-Seite bekommt exakt die Maße der Aufnahme, es wird nichts eingepasst und nichts beschnitten. Bei A4 wird höchstens verkleinert. Eine JPG-Aufnahme in eine Vektorgrafik zu verwandeln, ist grundsätzlich nicht möglich – Pixel bleiben Pixel. Ist das Ergebnis zu groß geraten, hilft anschließend das Verkleinern der Datei.

Kostet das etwas und wie steht es um den Datenschutz?

Es ist kostenlos, ohne Abo und ohne E-Mail-Adresse nutzbar – sicher deshalb, weil nichts das Gerät verlässt. Mit Microsoft-Programmen oder einer Texterkennung hat es nichts zu tun; sollen die Seiten danach kleiner werden oder mit weiteren Dateien zusammengeführt, sind das eigene Schritte. Zum Datenschutz gibt es wenig zu regeln, weil es nichts zu übertragen gibt: Deine Aufnahmen bleiben im Arbeitsspeicher des Browsers, es existiert kein Server, der sie annehmen könnte. Liegen die Bilder in Google Drive, lade sie zuerst auf Laptop oder Handy. Nach dem ersten Laden funktioniert die Umwandlung offline.