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PDF unterschreiben

Statt zu zeichnen kannst du deinen Namen tippen und dabei zwischen mehreren Schreibstilen und Farben wählen. Die fertige Signatur ziehst du auf die passende Größe, bevor sie in die PDF-Datei eingebettet wird.

PDF unterschreiben mit Finger oder Maus – ohne Drucker und ohne Konto

Ziehe den Schriftzug frei nach oder lass ihn aus deinem Namen setzen in einer Schreibschrift. Die erzeugte Signatur kannst du auf der gewünschten PDF-Seite platzieren und passend skalieren. Das Hinzufügen einer Unterschrift ist gratis, ohne Download und ohne Konto – auf einem Chromebook, unter Windows 11 und iOS ebenso. Einen Vertrag unterschreiben und danach noch Felder ausfüllen ist eine übliche Reihenfolge; für Behördenwege prüfe vorher, ob dort eine qualifizierte Signatur verlangt wird, wie sie das digitale Amt vorsieht. Ein bereits unterschriebenes PDF kannst du nochmal öffnen und von einer weiteren Person unterschreiben lassen. Nachträglich ändern lässt sich eine gesetzte Unterschrift nicht mehr, sobald die Datei gespeichert ist. Eine Software musst du dafür nicht kaufen; unter Linux Mint genügt der Browser. Virtuell und handschriftlich unterschreiben ist hier dasselbe. Umsonst ist das Ganze; Word kann ein PDF nicht rechtskräftig zeichnen, und eine Datei aus Google Drive lädst du zuerst herunter.

Das Werkzeug bettet eine sichtbare Darstellung der Unterschrift in die Ergebnisdatei ein. Es erstellt keine kryptografische digitale Signatur und ersetzt weder ein Signaturzertifikat noch eine qualifizierte elektronische Signatur (QES). Wo eine QES vorgeschrieben ist – etwa bei einer Kündigung mit gesetzlicher Schriftform – reicht ein eingefügtes Bild der Unterschrift nicht aus; dafür brauchst du einen Vertrauensdiensteanbieter. Unterschreiben kannst du kostenlos und online auf jedem Gerät: am Handy oder Tablet mit dem Finger, am Mac oder PC mit Maus, Trackpad oder Stift – ohne App. Ein Dokument von jemand anderem unterschreiben lassen geht mit diesem Tool nicht: Es verschickt nichts und verwaltet keine Signaturaufträge. Alles, was auf deinem eigenen Gerät passiert, ist dagegen möglich – Unterschrift zeichnen, als Bild einfügen, verschieben, skalieren. Zum Unterschreiben genügt Chrome, Edge, Firefox oder Safari unter Windows, Linux und macOS – am Mac statt der Vorschau, unter Windows statt des Adobe Reader. Brauchst du neben der Signatur noch Datum und Ort, wechselst du in den Editor; für vorhandene Felder übernimmt das Bearbeiten von PDF-Formularen diesen Teil.

In drei Schritten

So funktioniert PDF unterschreiben

  1. PDF auswählen

    Öffne das Dokument, das eine sichtbare Unterschrift erhalten soll.

  2. Unterschrift erstellen

    Zeichne die Signatur oder tippe deinen Namen, wähle bei Bedarf Stil und Farbe und platziere sie im PDF.

  3. Unterschriebenes PDF laden

    Prüfe Größe und Position und exportiere anschließend die neue PDF-Datei.

Was das Tool kann

  • Unterschrift freihändig zeichnen
  • Namen tippen und aus mehreren Schreibstilen wählen
  • Farbe der sichtbaren Signatur bestimmen
  • Signatur auf PDF-Seiten frei platzieren und skalieren
  • Am Smartphone mit dem Finger unterschreiben, am Rechner mit Maus oder Stift

Wichtig zu wissen

  • Die Signatur ist eine sichtbare Grafik und keine zertifikatbasierte digitale Signatur.
  • Das Werkzeug bestätigt weder die Identität der unterschreibenden Person noch den späteren Dokumentzustand.
  • Ob eine solche Unterschrift für deinen Zweck ausreicht, hängt von den Anforderungen des Empfängers und des jeweiligen Vorgangs ab.

Häufige Fragen zu PDF unterschreiben

Kann ich die Unterschrift mit dem Finger zeichnen?

Ja. Auf einem Gerät mit Touchscreen kannst du die Signatur direkt mit dem Finger oder einem Eingabestift zeichnen.

Ist das eine qualifizierte elektronische Signatur?

Nein. FuchsPDF fügt eine sichtbare Unterschriftsgrafik ein. Es wird kein Identitätsnachweis, Signaturzertifikat oder qualifizierter Vertrauensdienst verwendet.

Wird meine gezeichnete Unterschrift irgendwo gespeichert?

Nein. Das Unterschreiben-Werkzeug von FuchsPDF hält die gezeichnete oder getippte Signatur nur im Arbeitsspeicher des Browsers, bis sie beim Export in die neue PDF-Datei gezeichnet wird. Danach ist sie ausschließlich in deiner heruntergeladenen Datei vorhanden; an FuchsPDF wird nichts übertragen.

Funktioniert das Unterschreiben auch offline?

Ja, sobald die Seite einmal geladen ist. Die Signatur entsteht im Browser, deshalb kannst du die Verbindung danach trennen und trotzdem unterschreiben und herunterladen. Beim Neuladen der Seite braucht der Browser wieder kurz Internet, um die Werkzeugdateien zu holen.

Kann ich ein PDF am Handy oder auf dem iPhone unterschreiben?

Ja. Das Unterschriftenfeld nimmt Fingereingaben entgegen, deshalb funktioniert das Zeichnen auf einem iPhone, iPad oder Android-Gerät oft angenehmer als mit der Maus. Du brauchst nur den Browser – es gibt keine App, die installiert werden müsste.

Ist eine so erstellte Unterschrift rechtsgültig?

Sie ist eine einfache elektronische Signatur im Sinne der eIDAS-Verordnung. Für viele alltägliche Dokumente wie interne Formulare, Bestellungen oder Anmeldungen ist das die übliche Form. Wo das Gesetz ausdrücklich Schriftform oder eine qualifizierte elektronische Signatur verlangt – etwa bei Kündigungen von Arbeitsverhältnissen oder Bürgschaften –, reicht sie nicht aus. Das ist keine Rechtsberatung.

Ist eine so eingefügte Unterschrift rechtssicher?

Für die meisten Alltagsverträge gilt in Deutschland Formfreiheit – dort ist eine einfache elektronische Signatur wirksam, und ein Dokument ohne Ausdrucken zu unterschreiben und zu speichern ist der übliche Weg. Wo das Gesetz die Schriftform verlangt, etwa bei einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses, genügt sie nicht; dann braucht es ein Zertifikat eines Vertrauensdiensteanbieters, oft in Verbindung mit dem Personalausweis oder einem Angebot wie dem digitalen Amt. Einen Zeitstempel setzt dieses Werkzeug nicht.

Kann ich das Dokument danach zum Unterschreiben verschicken?

Verschicken und zurücksenden übernimmt dein Mailprogramm, nicht diese Seite – sie kennt keinen Empfänger und keinen Signaturauftrag. Ein bereits unterschriebenes PDF lässt sich aber problemlos noch einmal öffnen und von der nächsten Person unterschreiben; die vorhandene Unterschrift bleibt dabei stehen. Gearbeitet wird in Google Chrome genauso wie am Laptop, MacBook oder Samsung-Handy.